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Ich weiss gar nicht so genau, wo ich anfangen soll zu erzaehlen. Nachdem wir uns von Bruno in Picton verabschiedet hatten, ging es fuer Melissa zurueck nach Wellington, wo sie zwei Wochen mit ihren Eltern verbrachte. Mich fuehrte mein Weg in der Zwischenzeit wieder nach Nelson, wo ich anfing, in einem Hostel fuer meine Unterkunft zu arbeiten. Urspruenglich war dies nur eine temporaere Beschaeftigung bis ich wieder mit Melissa zusammentreffen wuerde. Doch irgendwie habe ich mich in dieses Hostel und diese Stadt verliebt, so dass ich schliesslich etwa fuenf Monate dort blieb, befoerdert wurde, ein Gehalt erhielt, bla bla bla. Melissa kaufte sich waehrendessen ein eigenes Auto, naemlich unseren guten alten Hoerby,  und unternahm einige eigene Ausfluege entlang der Suedinsel, bis wir schliesslich im Juni erneut zusammenkamen und ich mir zwei Wochen frei nahm, um mit ihr einen Roadtrip zu unternehmen, bevor sie nach hause flog. Unsere erste Station war Kaikoura, wo wir eigentlich eine...
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Heute traten wir die Ueberfahrt nach Picton an. Damit nahmen wir gleichfalls Abschied von der Nordinsel, auf der wir immerhin vier Monate unterwegs gewesen waren und brachen ebenso in ein neues Abenteuer auf der Suedinsel auf. Die dreistuendige Faehrfahrt war regnerisch und ziemlich unspektakulaer. In Picton erwartete uns bereits unser alter Arbeitskollege Bruno und sein uns wohlbekanntes Vehikel Hoerby, in dem wir die naechsten 10 Tage wohnen wuerden. Das Wetter besserte sich an diesem Tag nicht mehr, tatsaechlich begann es am Abend auf dem Campingplatz, nachdem wir mit unserem vierten Reisekumpanen Pascal zusammengetroffen waren, maechtig an zu schuetten. Aber auch das schlechteste Wetter kann die Stimmung in guter Gesellschaft nicht verderben, also rueckten wir in Hoerby ordentlich zusammen und spielten Karten. Unser Weg fuehrte uns von Picton ueber Nelson zum Abel Tasman Nationalpark, in dem wir einen kleinen Tagesausflug unternahmen, im Meer schwammen und uns zum Abschluss Stein...
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Nach zwei Tagen in Raetihi, die wir verstaendlicherweise zur vollstaendigen Erholung und Wiedergewinnung unserer motorischen Faehigkeiten nutzten, ging es fuer uns nach New Plymouth. Gleich der erste Abend bescherte uns eine magische Zeit auf dem lokalen Lichterfest, bei dem ein Park ueber und ueber mit leuchtenden Girlanden und Laternen geschmueckt worden war. Abgesehen davon erkundeten wir die Stadt, machten einen Abstecher zur Bademodenausstellung im New Plymouth Museum, besuchten das Street Food Festival und unternahmen eine Kuestenwanderung. Das typische Touri-Programm also. In Wellington trennten wir uns dann von unserem Reisekumpanen Jona, mit dem wir fast drei Wochen unterwegs gewesen waren. Mir faellt eigentlich nicht viel zu der Zeit mit ihm ein, ausser dass er nach einer Weile ein wenig...anstrengend werden konnte :D Sein markantester Tick war sich alle 12 Sekunden umzudrehen, ob er nicht etwas verloren hat. Ansonsten wirkte er...